Resumen del episodio
Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen? Das Ricam-Hospiz in Berlin-Neukölln ist seit fast 30 Jahren für viele Menschen der letzte Ort, den sie besuchen werden. Hierher kommen Menschen an ihrem Lebensende. Wir besuchen dort die 77-jährige Eva. Noch vor wenigen Monaten führte sie ein eigenständiges Leben, bis bei ihr eine schwere Krebserkrankung festgestellt wurde. Jetzt wird sie palliativ betreut. Das heißt: Man wird bei ihr keine weiteren lebensverlängernden Maßnahmen durchführen. Aber Eva hat sich mit ihrem eigenen Tod versöhnt. Dass die Berlinerin einen Platz im Hospiz gefunden hat, ist nicht selbstverständlich. Und auch sie würde am liebsten eigentlich woanders ihre letzten Lebenstage verbringen: zu Hause. Ihre Geschichte führt uns daher zu einer größeren Frage: Kann überhaupt jeder so sterben, wie er möchte? Darum…
Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen? Das Ricam-Hospiz in Berlin-Neukölln ist seit fast 30 Jahren für viele Menschen der letzte Ort, den sie besuchen werden. Hierher kommen Menschen an ihrem Lebensende. Wir besuchen dort die 77-jährige Eva. Noch vor wenigen Monaten führte sie ein eigenständiges Leben, bis bei ihr eine schwere Krebserkrankung festgestellt wurde. Jetzt wird sie palliativ betreut. Das heißt: Man wird bei ihr keine weiteren lebensverlängernden Maßnahmen durchführen. Aber Eva hat sich mit ihrem eigenen Tod versöhnt. Dass die Berlinerin einen Platz im Hospiz gefunden hat, ist nicht selbstverständlich. Und auch sie würde am liebsten eigentlich woanders ihre letzten Lebenstage verbringen: zu Hause. Ihre Geschichte führt uns daher zu einer größeren Frage: Kann überhaupt jeder so sterben, wie er möchte? Darum…
Episodios
Im Hospiz: Kann jeder so sterben wie er möchte? (5/6)
EscuchadoNeue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen? Das Ricam-Hospiz in Berlin-Neukölln ist seit fast 30 Jahren für viele Menschen der letzte Ort, den sie besuchen werden. Hierher kommen Menschen an ihrem Lebensende. Wir besuchen dort die 77-jährige Eva. Noch vor wenigen Monaten führte sie ein eigenständiges Leben, bis bei ihr eine schwere Krebserkrankung festgestellt wurde. Jetzt wird sie palliativ betreut. Das heißt: Man wird bei ihr keine weiteren lebensverlängernden Maßnahmen durchführen. Aber Eva hat sich mit ihrem eigenen Tod versöhnt. Dass die Berlinerin einen Platz im Hospiz gefunden hat, ist nicht selbstverständlich. Und auch sie würde am liebsten eigentlich woanders ihre letzten Lebenstage verbringen: zu Hause. Ihre Geschichte führt uns daher zu einer größeren Frage: Kann überhaupt jeder so sterben, wie er möchte? Darum…
Offene Beziehung – Wie funktioniert’s?
EscuchadoWie viel Freiheit braucht eine Beziehung – und wie viel Nähe? Manche Paare entscheiden sich dafür, ihre Beziehung zu öffnen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Und kann eine offene Beziehung genauso glücklich machen wie eine monogame? Paar- und Sexualtherapeutin Ursina Donatsch erklärt, warum sich Menschen für eine offene Beziehung entscheiden, welche Herausforderungen dabei entstehen können und warum Eifersucht nicht einfach „wegtrainiert“ werden kann. Mehr zu dem Thema könnt ihr in Ursina Donatschs Buch „Verbunden und trotzdem frei – Das Praxishandbuch für offene Beziehungen und Polyamorie“ nachlesen: https://www.hogrefe.com/de/shop/verbunden-und-trotzdem-frei-102977.html Hier findet ihr die Watson-Umfrage: https://www.watson.de/leben/nachgefragt/640815656-umfrage-offene-oder-monogame-beziehung-welche-wuensche-dafuer-sprechen Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage: Warum teilen manche Menschen nicht gerne? Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink „Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der…
Wie verändern Magic Mushrooms unser Gehirn?
EscuchadoMagic Mushrooms sind Pilze, die den psychedelischen Wirkstoff Psilocybin enthalten. Sie können unsere Wahrnehmung ziemlich stark verändern. Aber inzwischen interessiert sich auch die Medizin für diesen Wirkstoff. Denn Forschende untersuchen, ob Psilocybin zum Beispiel Menschen mit Depressionen helfen könnte. Was passiert im Gehirn, wenn man solche Pilze nimmt? Welche Risiken gibt es? Und wie viel Hoffnung steckt wirklich in der medizinischen Forschung? Darüber spreche ich in dieser Folge mit dem Psychiater und Psychotherapeuten Prof. Dr. Gerhard Gründer. Er hat die sogenannte EPIsoDE-Studie geleitet, eine der größten deutschen Studien zu Psilocybin. Darin hat sein Forschungsteam untersucht, ob der Wirkstoff Menschen mit therapieresistenten Depressionen helfen kann. Wenn ihr mehr über die EPIsoDE-Studie von Prof. Dr. Gerhard Gründer erfahren möchtet, findet ihr hier weitere Informationen:…
Warum Kompromisse häufig die schlechteste Lösung sind
EscuchadoOb in Beziehungen, im Beruf oder im Freundeskreis: Viele Konflikte enden mit einem Kompromiss. Doch die vermeintlich faire Lösung führt nicht immer zum besten Ergebnis. Warum das so ist und wie sich bessere Einigungen finden lassen erklärt in dieser Folge Prof. Dr. Roman Trötschel, Professor für Sozial- und Politische Psychologie an der Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana Universität Lüneburg und Leiter der Verhandlungsforschungsgruppe. Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, warum ein Gefrierschrank immer auf minus 18 Grad eingestellt ist, wenn Wasser doch schon bei 0 Grad gefriert? Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Antonia Beckermann "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Körperspende: Bekommt der Tod so einen Sinn? (4/6)
EscuchadoNeue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen? Wir Menschen sind wohl die einzigen Lebewesen, die sich darüber bewusst sind, dass sie irgendwann sterben werden. Und genau dieser Gedanke an unsere eigene Endlichkeit, der macht uns Angst. Ein Ort, an dem man dem Gedanken an die eigene Endlichkeit nicht ausweichen kann, ist die Anatomie. Hier lernen künftige Ärzte an den Körpern von verstorbenen Menschen ihr Handwerk. Dass sie das können, verdanken sie Körperspendern. Menschen, die sich noch zu Lebzeiten dazu entschieden haben, ihren Körper einem anatomischen Institut zu vermachen. Bekommt der Tod so einen Sinn? Um dieser Frage nachzugehen, besuchen wir die Anatomie der Charité Berlin und sprechen mit einer Familie, die ihre Körper genau hier spenden wird. Darum geht es in der vierten Folge von “Warum hast du keine Angst vor dem…